Aus Alphubel wurde Grossglockner

Skitourenerlebnisse im Wallis waren angesagt. Die Asche des Eyjafjallajökull-Vulkans zwang auch uns in der Heimat zu bleiben. So erlebten wir schöne Touren im Glocknergebiet und stiegen auf den höchsten Berg Österreichs.

Über gemütliche Südhänge stiegen wir aufs Fiegerhorn, eine lässige Eingehtour. Edelsulz vom Feinsten erwischten wir bei der Abfahrt. Da schmeckte das Bier auf der Terrasse vom Lucknerhaus besonders gut. 

Am 2. Tag ging´s zur Stüdlhütte. Nach kurzer Rast stiegen wir noch zur Schere hoch. Das Wetter sollte passen, in der Früh noch Nebel und Wind, danach Sonnenschein war angesagt. Mit diesen Aussichten starteten wir frühmorgens Richtung Gipfel. Immer wieder blinzelte die Sonne kurz zwischen den Wolken hervor. Bei der Abfahrt war´s dann so weit. Endlich Sonne und weniger Wind. Ganz schön spannend bei solchen Verhältnissen auf den Grossglockner zu steigen. Der Berg zeigte uns mächtig die Zähne. Ein aufregendes und tolles Erlebnis das wir in guter Erinnerung behalten werden.