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Di

14

Sep

2010

Karnischer Höhenweg

Immer wieder auf´s neue macht es Spass am Karnischen Höhenweg zu wandern. Noch dazu mit so netten Gästen wie Marion, Maria & Gerhard. Recht wechselhaft war das Wetter am Anfang. Sonniges Wetter zum Abschluss entschädigte für die nassen Tage am Wochenanfang.

 

Unterwegs in einer einzigartigen Landschaft, abwechslungsreich und mit unzähligen Ausblicken.

Von der Leckfeldalm startend erreichen wir die Sillianerhütte, unsere erste Unterkunft am Karnischen Höhenweg. Mit einem toller Ausblick in die Sextener Dolomiten verabschiedet sich der Tag. Auf der Hütte wird spät abends noch das Brot fürs Frühstück gebacken. Selbst gebackenes "Hüttenbrot". So begeben wir frisch gestärkt in den Tag. Der erste Gipfel, die Hollbruckerspitze wird erklommen. Schon bald kommt aber der Nebel und die Landschaft wirkt dadurch ganz mystisch. Kurz vor der Obstanserseehütte fängt es noch zu regnen an.

 

Völlig überraschend präsentiert sich der nächste Tag mit schönem Wetter. Wir entscheiden uns über die Pfannspitze zu klettern und weiter zur Filmoorhütte zu wandern. Bei etwas Regen erreichen wir dann die Standschützenhütte. Die Gemüsesuppe von Günther und Johanna, den Wirtsleuten der Filmoorhütte schmeckt ausgezeichnet und gibt Kraft für die nächsten Stunden. Auch das Wetter bessert sich und wir wandern frohen Mutes weiter zur Porzehütte.

 

  Dort wartet auch schon Jan mit dem Rucksäcken wo unsere Ersatzwäsche drinnen ist. Durch dieses Service können wir mit leichtem Rucksack am Karnischen Kamm wandern und brauchen nicht so viel Gebäck herumschleppen. Während der Nacht zieht eine Kaltfront durch und auch am Tag sind noch Gewitter angesagt. So entscheiden wir uns die lange Etappe auszulassen und uns per Auto Richtung Hochweissteinhaus bringen zu lassen.

Beim Hochweisssteinhaus machen wir eine Wanderung um das Hochalpl und geniessen das gute Essen von Produkten aus Lesachtaler Landwirtschaft.

 

Hans musste absteigen. Jan, Bergwanderführer aus St. Lorenzen begleitet Marion, Maria und Gerhard die nächsten Tage am Karnischen Kamm.

 

Und kaum hat Hans den Karnischen Höhenweg verlassen bessert sich das Wetter schlagartig. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen geht es auf die nächste Etappe. Über das Öfner Joch hinunter auf die Fleons-Alm und von dort wieder, stetig ansteigend, hinauf zum Giramondo-Pass. Ein unbeschreibliches Panorama in die Belluneser Dolomiten lässt den Regen des Vortages schnell vergessen. Und nach einer ausgiebigen Mittagsrast in der Sonne geht es frisch gestärkt zur Oberen Wolayeralm. Ein kurzer Anstieg wartet noch bis wir etwas müde aber sehr zufrieden die Wolayerseehütte erreichen.

Ein letztes Mal bezaubert uns der sonnige Tag und verabschiedet sich mit einem sanften Glühen auf den Berggipfeln.

Die letzte Etappe lassen wir es etwas gemütlicher angehen und wandern über das Valentintörl hinab zur Unteren Valentinalm, dort lassen wir auf der Terasse die schönen und ereignisreichen Tage ausklingen.

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